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Tennisclub Lütjenburg e.V.
 

Die Tennis-Wintermeister stehen fest

(rr) 20 Spiele hatte es bei den Meisterschaften des Tennisclubs Lütjenburg gegeben, neun Doppel und sechs Mixed. Das Tenniserlebnis begann bereits am Freitagabend mit vier Spielen, Mixed und Herrendoppel. Die Tennisfreunde durften ein sehr umkämpftes Doppel zwischen Jörg Beyschlag und Wolfgang Jöres gegen Jonas Scheibel und Ralf Schmudlach erleben, das mit einem 7:6 und 7:6 knapp von den erst genannten gewonnen wurde. Gute Laune herrschte auch am Sonnabend und Sonntag im Tenniszentrum in der Kieler Straße.

Das erste Spiel im Mixend Wettbewerb war das Familienduell von Carina und Ralf Schmudlach gegen Rieke und Michael Tetzlaff. Mit einem 6:0, 6:4 zogen die Schmudlachs ins Halbfinale ein. Dort war für die beiden im gegen Leander Skala und Gesine Kunz jedoch Schluss. Sieger im Herrendoppel wurden Thore Koch und Söhnke Klang, den Sieg im Mixed verbuchten die Eheleute Anja und Jörg Beyschlag gegen Leander Skala und Gesine Kunz.

Das Spiel um Platz 3 konnten Jonas Scheibel und Anja Ochs für sich entscheiden.

Es gab natürlich auch die Nebenrunde der Herren Doppel. Vater und Sohn Chris und Steffen Braun verloren gegen Günter Hackbarth und Peter Otto in einem umkämpften Match. Nun standen den beiden Jonas Scheibel und Ralf Schmudlach im Finale gegenüber, das „Hackie“ und Peter mit einem 7:6 und 7:5 für sich entscheiden konnten.

In gemütlicher Runde klangen die beliebten Wintermeisterschaften aus und die Sieger durften sich über die Preisgelder freuen.










Großer Auftritt der Lütjenburger Tennisasse

Hamburg (rr) Bei den Herren 70 des Tennisclubs Lütjenburg stand in der Regional– und Nordliga Winter nun für den TCL Tabellenführer die TGBW auf dem Spielplan. TGBW, diese Abkürzung musste vielen Tennisfreunden in Lütjenburg noch einmal erklärt werden. Da hatten sich die Tennissparten der Hamburger TG Bergstedt und Volksdorf Wensenbalken zu einer Tennisgemeinschaft zusammengetan. Die Fusion erfolgte bereits 2014. Die Lütjenburger waren als Favorit angereist und erfüllten sich im neuen Jahr ihre Tenniswünsche.

Torsten Essl hatte mit seinem Gegenüber Dieter Schröder keine Mühe, mit einem 6:1 und 6:0 sicherte er den ersten Lütjenburger Matchpunkt. Mehr Kampfgeist musste Willi Stiebert aufbringen. Er gewann gegen Peter Stehn den ersten Satz knapp mit 7:5 und musste dann den Ausgleich zulassen. Mit einem 10:8 im Tiebreak wurde der zweite Matchpunkt erkämpft. Nun mussten Söhnke Lang und Karl-Heinz Wiese ihre gekonnte Tennisleidenschaft eindrucksvoll demonstrieren. Klang gewann gegen Peter Rudolph mit 6:2 und 7:6, und Wiese hatte mit zwei 6:2 Sätzen mit Georg Rose keine große Mühe. 4:0 für die Lütjenburger nach den Einzeln, das machte optimistisch für die folgenden Doppel.

Essl und Wiese ließen an ihrer spielerischen Überlegenheit mit 6:1 und 6:2 gegen Schröder und Rose keine Zweifel aufkommen und auch Klang und Stiebert zeigten, dass sie nicht umsonst längst die Tabellenspitze erobern konnten. Bei den Gastgebern kam Wolfgang Rossbach zum Einsatz, doch das 3:6 und 0:6 zeigte, dass die Lütjenburger nicht zu schlagen waren.

Vier Begegnungen in ihrer Liga mit 8:0 Punkten. Das war der Neujahrsstart, den sich die TCL Freunde gewünscht hatten. Am Sonntag, 23. Januar steht nun der TC Bramsche im Programm. Auch hier reisen die erfahren Lütjenburger Spieler voller Optimismus zum Gegner. Tabellenzweiter ist der LTC Elmshorn, Schlusslicht ist SV Hellern/Osnabrück.

Als Oberschiedsrichter in Hamburg war Söhnke Klang im Einsatz.

Der „klang“volle Name im Tennisclub Lütjenburg ist natürlich der von Söhnke Klang, Jahrgang 1952. Er spielt sehr erfolgreich, zurzeit auch bei den Herren 70. In seinem Tennisleben häufen sich die Erfolge, so dass es keinen wundert, dass bereits die heimische Tennishalle im Sportzentrum in der Kieler Straße nach ihm benannt wurde.

Bereits 23mal wurde er Landesmeister im Einzel, sechsmal im Doppel. Doch seine Tennisleidenschaft ging weit über die Grenzen des nördlichsten Bundeslandes hinaus. Den Titel Norddeutscher Meister im Einzel konnte er sieben Mal erringen und dreimal im Doppel. Die größte Herausforderung ist da natürlich die Deutsche Meisterschaft zu nennen. Das gelang ihm sechsmal im gemischten Doppel und dreimal im Doppel. In der Deutschen Rangliste wird er bei den Herren 65 als Nummer 13 geführt. Deutscher Vize-Meister im Einzel, sowie zweimal im Einzel. Da hoffen natürlich die Tennisfreunde, dass er auch weiterhin auf der Erfolgsspur bleibt. Für ihn gilt es auch weiterhin gesund zu bleiben und weiterhin Punktspiele und Turniere zu bestreiten. Nach seinen Hobbys gefragt, sagt er schmunzelnd: „Tischtennis, Fahrradfahren und Faullenzen“.


 

Die Hamburger waren nicht zu packen

(rr) Mit einem hochverdienten Tennissieg reiste der Eimsbütteler TV nach Hamburg zurück. Die Lütjenburger Gastgeber, die Herren 55 der Nordliga, durften sich jedoch über die fairen Spiele freuen. Die Gäste hatten auch einige Fans mit in die Kieler Straße gebracht.

Miri Mahmoud stand Tim Söffker auf dem Hallenboden gegenüber. Mit einem 4:6 musste er den ersten Satz abgeben, doch dann gewann er mit einem überzeugenden 6:2. Im Tiebreak musste die Entscheidung fallen. Mit einem 10:7 verbuchten die Gäste den ersten Matchpunkt. Nun konnte Dirk Gronkowski seine Tennisfähigkeiten für den TCL demonstrieren. Mit einem 6:3 und 6:2 schaffte er gegen Stefan Krauss den Ausgleich. Für den in Kiel wohnenden Spieler ist der Klassenerhalt das Ziel. Doch nicht nur auf dem Tennisplatz fühlt er sich wohl, er war bereits Landesmeister im 10-Kampf und hatte erfolgreich in Kieler Vereinen Fußball gespielt. Das war es mit dem Lütjenburger Jubel. Christian Gaebel musste sich mit einem 4;6 und 2:6 Stefan Ulrich geschlagen geben. Auch sein Mannschaftskollege Wolfgang Joeres verlor gegen Michael Heinz. 1:3 hieß es bereits nach den Einzeln.  

Nun ging es weiter mit den Doppeln. Drei Linkshänder hatten die Gäste dabei und die beiden Stefan beeindruckten durch ihre besondere effektive Spielweise. Mit einem 6:1 und 6:2 ließen sie Christian Gaebel und Günter Hackbarth keine Siegchance. Mit einem 6:4 und 6:4 machten Tim Söffker und Oliver Schmeil den 5:1 Erfolg für die Eimsbüttler perfekt. Nun möchten die Lütjenburger vermeiden, sich die „Rote Laterne“ zu erspielen. Gegen das Schlusslicht THC am Forsthof geht im Spielplan bereits am kommenden Sonnabend für die Herren 55 weiter. Um 15 Uhr geht’s los auf der Tennisanlage im Sportpark.

Das Lütjenburger Tennis-Team: Oleg Schamerowski, Mahmoud Miri, Dirk Gronkowski, Günter Hackbarth, Wolfgang Joeres und Christian Gaebel.



 

Tennisfreuden im Advent

(rr) Da konnte bei den Tennisfreunden in Lütjenburg am Sonnabend vor dem vierten Advent weihnachtliche Stimmung aufkommen. Im Duell der beiden Tennismannschaften Herren 60 standen sich in der Schleswig-Holstein Liga die Spieler des TC Lütjenburg und des THW Kiel gegenüber. Die Gastgeber konnten weiter die Tabellenspitze behaupten.

In den beiden Einzeln standen sich zuerst Wolfgang Joeres und Jes Peter Beck gegenüber. Der Lütjenburger Spieler ist im Winter für den TCL aktiv, und startet im Sommer für Eintracht Duisburg. Einige Clubmeistertitel konnte der erfahrene Tennisspieler bereits erringen. Diesmal musste er jedoch mit einem 3:6 und knappen 6:7 starten. „Mein größter Tennismoment war der erste Besuch des Wimbledon Turniers. Inzwischen war ich schon drei Mal dort, habe das Glück ein Mitglied zu kennen“. Auf dem zweiten Hallenplatz konnte Ulrich Eggers gegen Martin Balasus mit 6:2, 6:3 den ersten Matchpunkt zum 1:1 erspielen.

Dann hatte Söhnke Klang seinen Erfolgsschläger in der Hand und ihm gelang gegen den Kieler Thomas Klein ein sicheres 6:3, 6:3.  Spannend wurde die Begegnung zwischen Günter Hackbarth und Waldemar Passlack. Den ersten Satz konnte der Lütjenburger mit einem 6:4 für sich entscheiden, doch danach kam sein Gegner immer besser ins Spiel und gewann den zweiten Satz mit einem umkämpften 7:6. Es blieb weiter spannend, und die Zuschauer verfolgten das kämpferische Match, das der Kieler mit einem 13:11 für sich entscheiden konnte. 2:2 nach den Einzeln, nun waren die Doppelspieler gefragt.

Söhnke Klang und Peter Otto standen sich Klein und Beck gegenüber. Mit einen 6:4 konnten die Lütjenburger den ersten Satz gewinnen doch dann gab es ein klares 6:1 für die Kieler. Der dritte Satz musste über die Vergabe des Matchpunktes entscheiden. Nun setzte sich die Routine des Gastteams durch.  Ein 10:4 konnten die TCL Fans im Vereinsheim bejubeln. Für das 4:2 Endergebnis sorgten Joeres und Hackbarth gegen Passlack und Balasus. In vier Begegnungen konnten die Herren 60 nun 7:1 Punkte erspielen. In der Tabelle folgt der Schleswiger TC, der sein Heimspiel mit einem 3:3 gegen den TSV Glinde beendete.  Auf dem dritten Platz die Spieler vom TCP Schönberg. Sie reisen am Sonnabend, 8. Januar zum THW Kiel.

 

Für den Tenniserfolg gegen THW Kiel sorgten die Lütjenburger (von links) Ulrich Eggers, Peter Otto, Günter Hackbarth, Söhnke Klang und Wolfgang Joeres und machten sich ein Adventsgeschenk.

 


Lütjenburger Herren 70 besiegen das Team aus Cuxhaven

(rr) Nun waren auch die Herren 70 bei den Lütjenburger Tennisspielern am vergangenen Sonnabend gefordert. Im Spielplan der Regional- und Nordliga Programm im Winter 2021/2022 stand der SC Schwarz-Weiß Cuxhaven. In der eigenen Halle konnte in den Einzeln Torsten Essl mit einem 6:3, 6:2 gegen Jürgen Ahlf den ersten Matchpunkt erspielen. Doch nicht so leicht hatte es dagegen Willi Stiebert, er musste mit einem 4:6, 1:6 gegen Rüdiger Vogt den Ausgleich zulassen. Spannend wurde auch das Spiel von Söhnke Klang. Er gewann gegen Willi Timmermann den ersten Satz mit 6:3, musste dann jedoch den zweiten mit dem gleichen Ergebnis an sein Gegenüber abgeben. Die Spannung stieg bei den Tennisfreunden im Vereinsheim, doch das Lütjenburger „Aushängeschild“, nach dem schon die Halle benannt wurde, machte mit einem 10:5 das 2:1 für den TCL perfekt. Jetzt stand Karl-Heinz Wiese im Spielplan. Der Cuxhavener Joachim Vogt musste wegen einer Verletzung aufgeben. Das wirkte sich natürlich für das Team aus, die nur mit vier Spielern angetreten waren. Mit einem 3:1 konnten nun die Lütjenburger die Einzel abschließen.

Alle freuten sich auf die beiden Doppel. Klang und Essl waren die Favoriten im geplanten Match gegen Timmermann und Joachim Vogt, doch das 4:1 stand schon fest, der Verletzte musste den Schläger ruhen lassen. Die Gäste mit Jürgen Ahlf und Rüdiger Vogt punkteten mit einem 6:1 und 7:6 gegen Wiese und Stiebert. Die Doppel endeten 1:1, so dass man sich den zweiten Tabellenplatz mit ein wenig Glück in der Regional-Nordliga erspielen konnte.

Neben den sportlichen Aktivitäten steht auch für die Gäste das gemütliche Beisammensein im Mittelpunkt, gilt es doch „in netter Atmosphäre zu entspannen“. Im Feldweg in Cuxhaven stehen drei Hallenplätze für die Matches bereit.

Weiter geht es bei Herren 70, zwei Termine sind noch für dieses Jahr geplant. Am Sonntag, 5. Dezember reisen die Lütjenburger zur Tennishalle Rackert Sport in die Schulstraße nach Osnabrück. Gegner ist dort der SV Hellern von 1924 und am Sonntag, 12.12., eine Woche später, das Heimspiel gegen den Tabellenführer LTC Elmshorn. Die Elmshorner konnten mit einem 6:0 gegen den TC Bramsche überzeugen und sind nun die große Herausforderung für den TC Lütjenburg. In der heimischen Halle geht es dann bereits um 11 Uhr los.

 

Zur Weihnachtszeit passen da natürlich die roten Trikots bei den Herren 70. Ob die Spieler sich bei den Matches in der eigenen Halle am vergangenen Sonnabend auch noch rote Nasen holen mussten, das wissen (von links) Karl-Heinz Wiese, Günter Barnstedt, Willi Stiebert, Söhnke Klang und Torsten Essl am besten.



 

Schleswig-Holstein-Liga Herren 60 - Super gespielt und gepunktet

(rr) In der Halle spüren die Tennisspieler nicht die stürmischen kalten Tage. Beim TSC Wasbek mussten sich die Herren 60 am vergangenen Wochenende präsentieren. Der Sportverein Wasbek wurde 1947 gegründet. „Seit dieser Zeit legen wir viel Wert darauf, dass Sport, Familie, Freundschaft und Soziales in gesunder Harmonie verläuft“. Die Lütjenburger zeigten sich den Gastgebern spielerisch überlegen und gewannen mit einem sicheren 5:1. Das bedeutete vorerst die Tabellenführung in der Schleswig-Holstein-Liga. Auch noch ohne Niederlage sind jedoch der Schleswiger TC, TSV Glinde und der THW Kiel. Die Kieler reisen dann am Sonnabend, 18. Dezember nach Lütjenburg.

Der TCL zeigte auswärts seine spielerischen Fähigkeiten. Horst Buttgereit machte mit einem 7:5 und 6:2 in den Einzeln den ersten Matchpunkt. Doch Ernst-Henning Reigardt sorgte bei den Gastgebern gegen Peter Otto mit einem 6:2 und 6:4 für den Ausgleich. Weiter ging es für die Lütjenburger. Günter Hackbarth hatte mit einem 6:2 und 6:1 gegen Klaus-Dieter Schulz keine Mühe. Umkämpft das Spiel von Ulrich Eggers und dem Wasbeker Joachim Kaack. Das 7:6 und 7:6 bescherte dem TCL das 3:1 nach den Einzeln.

In den Doppeln verloren danach Schulz und Reigardt gegen Otto und Eggers, sowie Kaack und Hauser gegen Hackbarth und Buttgereit. Mit einem tollen 5:1 reiste das Herren 60 Team nach Lütjenburg zurück.

 

Erfolgreich im Tennis in Wasbek: (v.li.) Ulli Eggers, Peter Otto, Horst Buttgereit und Günter Hackbarth.



 

Toller Saisonstart der jungen Tennis Herren

(rr) Das war die erste Begegnung der Lütjenburger Tennisherren in der Wintersaison. Als erster Gegner war der Tennisclub Wankendorf II in die Halle des TCL gereist. Mit in der Gruppe ist auch der Schwartauer TV v. 1927, der sich beim TG Raisdorf II mit einem 4:2 die ersten Matchpunkte erspielte. Auch TC GW Neustadt ist in der Klasse dabei, die Preetzer TG hat inzwischen ihre Teilnahme zurückgezogen.

Nun freuten sich die Tennisfreunde natürlich auf die ersten Spiele ihrer jungen Herren. Auf zwei Plätzen wurde gefightet. Leander Skala musste gegen den Wankendorfer Alexander Dobbert antreten, mit einem 6:3 und 6:0 sicherte er den Hausherren den ersten Matchpunkt. Auch Marvin Göttsch hatte mit seinem Gegner Lorenz Hußner keine Mühe, das machte das 6:1 und 6:3 für alle deutlich. Nun war der nächste Skala Spieler an der Reihe. Joshua gewann sicher mit einem 6:3 und 6:2 gegen Noel Hamann. Thore Koch machte bei den Einzeln mit einem 6:0, 6:2 das erhoffte 4:0 für Lütjenburg gegen Lars Fockenga perfekt. Die Stimmung war gut im Vereinsheim im Sportzentrum in der Kieler Straße. Nun waren alle gespannt, wie es in den beiden Doppeln aussieht. Die Skala Brüder gewannen ohne Mühe mit einem 6:1 und 6:2 gegen Hamann und Dobbert. Thore Koch und Jonas Scheibel starteten mit einem 6:2 gegen Fockenga und Hußner, mussten dann jedoch den Ausgleich mit einem 4:6 hinnehmen. Spannend wurde der dritte Satz, den die Lütjenburger dann mit einem 1:7 für sich entscheiden konnten. Der Saisonstart war geglückt und die Tabellenspitze war erobert worden. Am Sonnabend, 11. Dezember reisen die Lütjenburger nun zum Schwartauer TV, wo die Matches beim Traditionsverein um 15 Uhr in der Ludwig-Jahn Straße 1 in Bad Schwartau beginnen. Drei Hallenplätze haben die dortigen Gastgeber zu bieten, alle mit einem Teppichboden ausgestattet. Aber die Lütjenburger wollen „auf dem Teppich bleiben“ und reisen optimistisch zum Gegner.

Tabellenspitze bei den Tennis Herren erobert, (von links) Leander Skala, Jonas Scheibel, Thore Koch, Joshua Skala, es fehlt: Marvin Göttsch.

 



Guter Tennisstart für die TCL Damen 30

(rr) In der SLH Winter konnten die Lütjenburger Damen 30 vom Tennisclub gegen ihre Gegner vom TC GrünWeiß Neustadt antreten. Nach einem ereignisreichen Tennisnachmittag trennten sich beide mit einem 3:3. Tabellenführer nach dem ersten Spieltag ist der ATSV Stockelndorf, der den Heikendorfer SV mit einem 5:1 nach Hause schickte.

In den Einzeln und den anschließenden Doppeln wurde demonstriert, dass Tennis ein Einzel-, aber auch eine Teamsportart ist. Im Winter wird im Tennisclub Lütjenburg auf den beiden Hallenplätzen gespielt, draußen hat der Platzwart die fünf Plätze bereits für die Winterzeit vorbereitet. Es gibt beim Tennisclub immer wieder zahlreiche Wettkämpfe in mehreren Ligen oder Turniere.

Am Sonntag, 7. November war es endlich soweit, die Neustädterinnen Damen 30 waren rechtzeitig im Tenniszentrum in der Kieler Straße erschienen. Corinna Rösler startete gegen Annika Korz. Beide lieferten sich ein packendes Match, das der TCL mit einem knappen 6:4, 7:5 gewinnen konnten. Für Corinna Rösler war das eine besondere Herausforderung. Früher hatte sie lange Zeit hochklassig gespielt und nun längere Zeit pausiert. Gesine Kurz musste sich ihrer Gegnerin Anna-Lisa Jürgens geschlagen geben, 1:1 nach den ersten beiden Einzeln. Spannend wurde es, als sich Anja Ochs und Annika Schwarz gegenüberstanden. Die Lütjenburgerin war mit einem klaren 6:0 im ersten Satz gestartet, doch ihr Gegenüber gewann danach mit einem 6:1, da musste der 3. Satz die Entscheidung bringen. Jubel bei den Lütjenburger Fans, denn zum Schluss hieß es 10:4. Christin Junkelmann musste sich mit einem 4:6, 3:6 Janine Kühl geschlagen geben.

Jetzt warteten alle im Clubraum auf die Doppel. Christin Junkelmann und Corinna Rösler gewannen es mit einem 6:3, 6:2 gegen Korz und Schwarz. Gesine Kunz und Isa Wirth hatten gegen Kühl und Jürgens keine spielerischen Möglichkeiten, mit dem 1:6 und 0:6 war der Neustädter Ausgleich perfekt.

In netter Runde saßen danach alle noch ein wenig zusammen, die Spiele hatten alle sehr gefordert. Erst im kommenden Jahr geht es im Spielplan weiter. Heikendorfer SV – TC Lütjenburg am Sonnabend, 22. Januar und Lütjenburg gegen Stockelsdorf am Sonntag, 13. März.


Das Lütjenburger Tennis Team (von links): Gesine Kunz, Anja Ochs, Isa Wirth, Corinna Rösler und Christin Junkelmann.



Alles enge Spiele bei den Tennis Herren 70

(rr) Die Herren 70 II in der Schleswig-Holstein-Liga sind natürlich in der Wintersaison auch ein Aushängeschild des Tennisclubs Lütjenburg. Erst einen Tennisnachmittag hatte es in dieser Liga gegeben. Der TSC Glashütte wurde von den Lütjenburgern besucht. Die Tennismatches waren natürlich nicht in einer Glashütte, denn der bekannte Tennisverein in Norderstedt hat in seinem Tennispark 14 Außenplätze und drei in der Halle.

Die Mannschaften spielen im Winter 20/21 auch noch gegen den jetzigen Tabellenführer TC Alsterquelle, TK Mölln v. 1897, TC BW Grömitz und den TC Garstedt, der sein erstes Match gegen Alsterquelle mit 2:4 verlor.

Am Sonnabend, 6. November gings los. Dieter Franke musste gegen Hans-Joachim Herrmannsen antreten. Er gewann den ersten Satz mit einem 7:5 und musste sich danach mit 3:6 und 5:10 geschlagen geben. Spannend war auch die Begegnung von Heinz Pitzschel. Er stand gegen Rüdiger Jänisch auf dem Platz. Das war ein Fight an den sich beide Tennisspieler erinnern werden. 7:5, 7:5 hieß es zum Schluss für die Gastgeber. „Das war ein sehr knappes Ergebnis“, so Heinz Pitzschel „ich war so was von platt“.

Dann punkteten die Lütjenburger. Günter Barnstedt gewann mit einem 7:6 und 6:4 gegen Rolf Hessenauer. Den Matchpunkt zum 2:2 machte dann Werner Podlech. Der erste Satz war heiß umkämpft, den der Lütjenburger mit 7:6 gewann, im zweiten Satz hatte er es einfacher, mit 6:1 konnte er bei den Einzeln ausgleichen.

Nun sollte die Entscheidung in den Doppeln fallen. Hessenauer und Herrmannsen hatten mit 6:4 und 7:5 gegen Barnstedt und Franke die Nase vorn. Podlech und Pitzschel machten die 3:3 Matchpunkte gegen Zabel und Jänisch mit einem 7:5 und 6:3 perfekt. Gut gelaunt konnten die Herren 70 II die Heimreise antreten.

Eine Begegnung steht noch auf dem Spielplan für 2021. Am Sonnabend, 4. Dezember müssen die TCL Spieler gegen den TC BW Grömitz auflaufen, das Spiel findet in Scharbeutz ab 14 Uhr statt. Weiter geht’s dann erst Ende Februar 2022 beim TK Mölln v. 1897.

Günter Barnstedt

Im Bild (v.l.):  Heinz Pitzschel, Günter Barnstedt und Dieter Franke. Es fehlt: Werner Podlech



News aus dem Verband

2G für den Hallensport
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